Details
ISBN/EAN: 978-3-638-72186-8
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
2. Auflage 2007
2. Auflage 2007
Erschienen am:
09.08.2007
09.08.2007
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
36 S.
36 S.
Format (T/L/B):
0.4 x 21 x 14.8 cm
0.4 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
GRIN Publishing GmbH
info@grin.com
Waltherstraße 23
DE 80337 München
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Waltherstraße 23
DE 80337 München
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Zu: Georg Büchners 'Woyzeck' - Interpretation zweier Szenen unter dem Kommunikationsaspekt
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft setzt sich im Woyzeck aus isolierten Einzelschicksalen zusammen. In ihr findet Woyzeck weder Zuneigung, Nähe, noch einen Ansprechpartner. Seine Umwelt bringt ihm zynische Gleichgültigkeit oder besorgte Verständnislosigkeit entgegen. Er ist allein mit seinem Schicksal. Versuche, sich der Außenwelt mitzuteilen, durch Gespräche dem Gegenüber näher zu kommen schlagen fehl. Sowohl innerhalb einer Klasse, als auch klassenübergreifend, ist es den Figuren unmöglich, sich zu verständigen, zu verstehen, aufeinander einzugehen. Alle denken, sprechen, fühlen und handeln auf verschiedenen Ebenen. Gespräche trennen die Personen eher, als sie einander näher zu bringen. Diese Kommunikationslosigkeit spielt im Woyzeck eine zentrale Rolle. Ihre Ursachen und Folgen, ihre Auswirkungen auf das menschliche Verhalten, sowie ihre Nähe zur Gewalt soll im Folgenden anhand der vierten Szene zwischen Marie und Woyzeck, sowie an der Woyzeck - Hauptmann Szene erläutert werden.