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ISBN/EAN: 978-3-8017-2820-5
Einband: Paperback
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Auflage:
1. Auflage 2026
1. Auflage 2026
Erschienen am:
27.07.2026
27.07.2026
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
60 S.
60 S.
Format (T/L/B):
0.5 x 21 x 14.8 cm
0.5 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG
info@hogrefe.de
Merkelstrasse 3
DE 37085 Göttingen
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Ratgeber Bulimie
Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrkräfte und weitere Bezugspersonen, Ratgeber Kinder- und Jugendpsychotherapie 36
Beschreibung
Die Bulimia nervosa ist eine Essstörung, bei der betroffene Jugendliche wiederkehrende Essanfälle erleben. Jugendliche mit Bulimia nervosa sind meist normalgewichtig und versuchen, eine Gewichtszunahme zu verhindern, indem sie beispielsweise Erbrechen selbst herbeiführen, übermäßig viel Sport treiben, exzessiv fasten oder Abführmittel gebrauchen. Da die Bulimie mit viel Scham verbunden ist, fällt es Jugendlichen schwer, sich anderen Personen anzuvertrauen. Häufig versuchen sie auch, die Essstörung vor der Familie geheim zu halten. Die Essstörung beeinträchtigt das psychische Befinden erheblich und ist oft mit weiteren psychischen Problemen und körperlichen Folgeerscheinungen verbunden. Die Störung sollte möglichst rasch erkannt und behandelt werden, um einer Chronifizierung entgegenzuwirken. Der Ratgeber informiert über Ursachen, Erscheinungsbild und Behandlungsmöglichkeiten der Bulimia nervosa. Er wendet sich an Jugendliche, die unter einer Bulimie leiden, sowie an ihre Eltern und andere Bezugspersonen. Der Ratgeber will dabei helfen, eine beginnende Essstörung rechtzeitig zu erkennen und Unsicherheiten im Umgang mit der Erkrankung abzubauen. So erhalten Eltern unter anderem konkrete Anregungen dazu, wie sie Gefühle der Hilflosigkeit, Wut oder Schuld ansprechen und wie sie mit diesen Gefühlen konstruktiv umgehen können. Es werden Strategien zur Reduktion von Konflikten in der Familie und zur Selbstfürsorge beschrieben. Jugendliche erhalten zahlreiche Tipps zur Selbsthilfe. Zudem bekommen Eltern, Geschwister und Lehrkräfte Hinweise an die Hand, wie sie betroffene Jugendliche bei der Bewältigung der Erkrankung unterstützen können.