Details
ISBN/EAN: 978-3-7106-0218-4
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
08.03.2018
08.03.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
160 S.
160 S.
Format (T/L/B):
1.8 x 21.8 x 14.4 cm
1.8 x 21.8 x 14.4 cm
Hersteller:
Brandstätter Verlag
Stefanie Hager
verantwortung@brandstaetterverlag.com
Wickenburggasse 26/3
AT 1080 Wien
https://www.brandstaetterverlag.com/
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Beschreibung
Laut, drastisch und unversöhnlich. Nicht nur im Netz, auch im öffentlichen, im politischen Diskurs geht es zunehmend um entweder - oder, gut oder böse. Zunehmend dreht sich alles um das schnelle Urteil bzw. Vorurteil dafür oder dagegen. Es ist eng geworden. "Sich binnen Sekunden zu allem eine Meinung zu bilden und diese vehement und unnachgiebig zu verteidigen", so Susanne Schnabl, "ist legitim. Aber wo bleibt das Dazwischen?" Ringen um Argumente, um Standpunkte? Dem anderen zuhören, sich austauschen? Wie steht es um unsere Streitkultur in einer temporeichen, unübersichtlichen Zeit, in der die Versuchung nach vermeintlich simplen Antworten so groß geworden ist? Kommt uns die Diskursfähigkeit in aufwühlenden Zeiten abhanden? Weshalb wir wieder mehr Sachlichkeit statt Drama brauchen, erklärt Susanne Schnabl, und fordert eine neue Kultur des Streitens.
Über Susanne Schnabl
Die österreichische Journalistin und Fernsehmoderatorin Susanne Schnabl ist zutiefst überzeugt, dass genaues Fragen und noch genaueres Hinhören wichtiger denn je für unsere Debattenkultur und à la longue wichtig für den Erhalt unserer Demokratie ist. Sie steht für Qualitätsjournalismus und moderiert seit vielen Jahren den "Report", das wöchentliche Fernsehmagazin für Innenpolitik des ORF.